Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂

  1. Apple hat seine Kreditkarte "Apple Card" für erste, eingeladene Nutzer in den USA gestartet: apfelpage.de. Trotz des Fokus auf Privatsphäre behält sich das Unternehmen übrigens gezielte Werbung vor: heise.de. Ebenfalls interessant: Die Apple Card wird auch für Personen mit schlechter Bonität verfügbar sein - allerdings mit strengeren Konditionen: apfelpage.de. Für alle Kunden verboten sind zudem u.a. Kryptowährungen und Glücksspiel: heise.de.
  2. Twitter hat eingeräumt, dass Werbekunden ca. ein Jahr lang unerlaubt Daten von Nutzern wie Ländercodes erhalten haben: heise.de. Passend: Eine US-Werbefirma hat - entgegen den Regeln des Dienstes - massenhaft Stories und Standort-Daten von Instagram-Nutzern gesammelt, um gezielt Werbeprofile zu erstellen: heise.de.
  3. Nicht nur bei Sprachassistenten wie Alexa, Google Assistant, Siri und bei Cortana werden Aufnahmen von Menschen ausgewertet - bei Amazon wohl sogar im Home-Office: futurezone.at -, auch bei Skypes Übersetzungsfunktion "Skype Translator" ist dies eine gängige Praxis: futurezone.at & heise.de.
  4. Huawei hat diese Woche im Rahmen der "Huawei Developer Conference 2019" (HDC) sein eigenes mobiles Betriebssystem "HarmonyOS" (auch "HongMeng OS") vorgestellt: mobiflip.de. Dieses soll Open-Source sein, auf Android basieren und somit mit Android-Apps kompatibel sein, zudem soll es sowohl für IoT-Geräte als auch Smartphones gedacht sein: heise.de. Trotzdem will Huawei wohl (vorerst?) weiterhin auf Android für seine Smartphones setzen: mobiflip.de.
  5. Apple will sein Bug-Bounty-Programm deutlich ausweiten, und zukünftig bis zu eine Million US-Dollar für Sicherheitslücken bezahlen - erstmals auch für solche in macOS sowie in tvOS und watchOS: heise.de.
  6. Über eine API der Dating-App Lovoo ließen sich Standorte von Nutzern auf 30 bis 50 Meter genau abfragen und so Bewegungsprofile sowie Wohn- und Arbeitsort ableiten: heise.de. Mittlerweile hat der Dienst die Genauigkeit des Standorts angepasst, und gibt diesen nur noch auf 1000 Meter genau an: heise.de.
  7. Die YouTube-App steht seit dieser Woche wieder auf allen Fire TV-Modellen bereit: mobiflip.de.

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