Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂

  1. Dem Sicherheitsforscher Tavis Ormandy von Googles Project Zero-Team ist es gelungen, eine Kommdozeile (cmd.exe) über eine Sicherheitslücke im Editor (notepad.exe) von Windows zu öffnen: heise.de. Microsoft hat nun 90 Tage Zeit, die Schwachstelle zu schließen. Spätestens danach werden die Details zur Lücke öffentlich gemacht.
  2. Berichten zufolge ist die Angabe von Benutzernamen in sozialen Medien, E-Mail-Adressen und Telefonnummern, die man in den vergangenen fünf Jahren genutzt hat, seit diesem Monat verpflichtend bei der Beantragung eines US-Visums - unabhängig davon, ob für die dauerhafte Einwanderung oder für einen befristeten, z.B. touristischen Aufenthalt: heise.de. Personen, die am ESTA-Programm teilnehmen können (u.a. die meisten Deutschen), sind wohl davon ausgenommen.
  3. Ab diesem Monat werden GMX und Web.de eine Zwei-Faktor-Authentifizierung für ihre Nutzer anbieten: heise.de. Hierzu können spezielle Codes mittels passender Apps wie Google Authenticator generiert werden.
  4. Huawei darf Berichten zufolge keine Apps von Facebook mehr auf seinen Smartphones vorinstallieren: stadt-bremerhaven.de.
  5. Die Skype-Apps für Android und iOS unterstützen seit dieser Woche Screen-Sharing: blogs.skype.com.
  6. Microsoft hat die Vorschau-Version seines Browsers Microsoft Edge für macOS im „Developer Channel“ inkl. einer teilweisen Dark Mode-Unterstützung veröffentlicht: stadt-bremerhaven.de. Bislang wurde diese nur im „Canary Channel“ angeboten.
  7. Aus der Reihe kuriose IT-Meldungen: Am Montagmorgen konnten Kunden der Commerzbank, deren IBAN an der achten Stelle (bzw. an der vierten Stelle der Bankleitzahl) eine „4“ haben, keine Überweisungen durchführen: heise.de. Auch die häufig zu Monatsbeginn eingeplanten Daueraufträge funktionierten nicht. Da nicht alle Kunden dieselbe BLZ haben, waren nur diese, konkret ältere Kunden, betroffen.

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