Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂

  1. Da sich der Spiele-Entwickler Epic Games dafür entschieden hat, seine Android-App zum Spiele-Hit "Fortnite Battle Royale" nicht über den Play Store von Google, sondern über die eigene Website anzubieten, schaltet Google bei Suchanfragen zum Spiel derzeit einen Warnhinweis im Play Store - die App wiederum weißt Nutzer darauf hin, wie sie ihr Gerät nach der Installation der App wieder sicher konfigurieren können, da hierfür eine Sicherheitsfunktion zeitweise deaktiviert werden muss: mobiflip.de.
  2. Die angekündigten Gruppenanrufe für Facetime werden nicht mit iOS 12 verfügbar sein: apfelpage.de. Die Ladematte "AirPower" könnte dagegen ab September für 149 Dollar erhältlich sein: apfelpage.de.
  3. Nach Kritik daran, dass Google auch dann weiterhin Standort-Daten erhebt, wenn die Option "Standortverlauf" durch den Nutzer deaktiviert wurde, hat Google die entsprechende Formulierung dazu überarbeitet: heise.de, support.google.com & googlewatchblog.de. Übrigens: Wer das Erfassen von Standort-Daten vollständig deaktivieren möchte, muss die Option "Web- und App-Aktivitäten" deaktivieren.
  4. WhatsApp und Google haben eine Vereinbarung geschlossen, sodass WhatsApp-Backups nun nicht mehr den Speicherplatz von Google Drive "belasten" - dafür werden Backups, die ein Jahr lang nicht aktualisiert wurden, automatisch gelöscht: faq.whatsapp.com & heise.de.
  5. Nach Kritik an teilweise fünfstelligen Rechnungsbeträgen bei unterschiedlichen Providern durch Telefonie, SMS und Datenroaming an Bord von Schiffen und Flugzeugen hat der Provider o2 das Datenroaming Ende Mai für alle Kunden standardmäßig deaktiviert: golem.de & golem.de.
  6. Google hat seine Android-App "Goggles" zugunsten von Google Lens eingestellt: googlewatchblog.de.
  7. Zwei Sicherheitsmeldungen: 1) Wohl die meisten All-in-One-Drucker mit Fax-Funktion lassen sich über manipulierte Faxe komplett übernehmen: heise.de. 2) Apple wird mit macOS 10.14 "Mojave" eine Sicherheitslücke beheben, durch die sich Macs mittels unsichtbarer Mausklicks übernehmen lassen: heise.de. Passend: US-Wissenschaftler haben eine Methode vorgestellt, mittels derer anonymer Quellcode konkreten Personen zugewiesen werden kann - Basis hierfür ist ein eindeutiger Programmierstil je Autor: golem.de.

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