Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂

  1. Apple hat macOS 11.2.2 veröffentlicht - das Update behebt ein Problem, durch das MacBook Pro-Modelle von 2019 oder neuer sowie MacBook Air-Modelle von 2020 oder neuer beschädigt werden konnten, wenn sie an bestimmte Drittanbieter-USB-C-Hubs und -Docks angeschlossen wurden: support.apple.com.
  2. Die ersten Discounter und Drogerien wie Aldi, dm und Rossmann haben mit dem Verkauf von Corona-Schnelltests begonnen bzw. werden dies ab kommender Woche tun: stadt-bremerhaven.de, mobiflip.de & mobiflip.de.
  3. WhatsApp unterstützt Sprach- und Videoanrufe seit dieser Woche auch in den Desktop-Apps für Windows und macOS, inkl. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, jedoch noch exklusive Gruppengespräche: about.fb.com.
  4. Google will eigenen Angaben zufolge zukünftig nicht mehr über Drittanbieter-Cookies oder ähnliche Technologien einzelne Personen tracken und dadurch personalisierte Werbung ermöglichen. Stattdessen soll ein Tracking von Personen anhand von Interessensgruppen über das Projekt "FLoC" möglich werden: blog.google & googlewatchblog.de. Unter anderem die US-Bürgerrechtsorganisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) sieht das Projekt kritisch: eff.org & golem.de.
  5. Mit dem März-Patchday hat Google nicht nur wie üblich eine Vielzahl an Sicherheitslücken in Android geschlossen, sondern auch Neuerungen für seine Pixel-Smartphones veröffentlicht, u.a. eine Pulsmessung via Kamera, eine Teilen-Funktion für die Rekorder-App, einen Unterwassermodus für die Kamera und eine neue Nachtanzeige beim Laden über Nacht: heise.de & golem.de.
  6. Zwei politische Meldungen: (1) Der Bundesrat hat dem umstrittenen Gesetzentwurf zur Nutzung der Steuer-ID als Bürgernummer in unterschiedlichen Systemen der öffentlichen Verwaltung zugestimmt: heise.de. (2) Im Rahmen einer Reform des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wird aktuell u.a. über eine Ausweispflicht für Dienste wie Messenger diskutiert: heise.de.
  7. Kurios: Wenn man den Nachnamen "True" für Apples iCloud verwendet, führt dies zu Problemen - Hintergrund ist, dass der Name dann nicht korrekterweise als Textphrase, sondern als boolescher Wert für "wahr" interpretiert wird: twitter.com.

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