Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂

  1. Nachdem es viel Kritik daran gab, dass Google mit Chrome 69 die in der Adressleiste angezeigte URL gekürzt, d.h. ohne "www."- und "m."-Subdomain, anzeigt, bringt Chrome 69.0.3497.92 neben Korrekturen für zwei Sicherheitslücken auch wieder die vollständige URL zurück - allerdings nur vorerst, denn mit Chrome 70 soll zumindest das "www." wieder verschwinden: chromereleases.googleblog.com, bugs.chromium.org & heise.de.
  2. Safari unter iOS enthält einen sog. "URL Spoofing"-Fehler, durch den dem Nutzer eine andere URL in der Adressleiste des Browsers vorgetäuscht werden kann als eigentlich aktuell geöffnet: heise.de.
  3. Google wird seinen Dienst Inbox im März 2019 zugunsten von Gmail einstellen: gsuiteupdates.googleblog.com.
  4. Spotify hat zwei Limits zum Thema Offline-Nutzung angepasst: Statt wie bislang bis zu 3333 Songs auf bis zu drei Geräten können Nutzer nun bis zu 10.000 Songs auf bis zu fünf Geräten offline speichern: stadt-bremerhaven.de.
  5. Google hat einen verbesserten Adapter von USB-C auf 3,5-mm-Stereo-Klinkenstecker veröffentlicht: googlewatchblog.de.
  6. Der japanische Software-Hersteller "Trend Micro" hat bestätigt, dass die eigenen macOS-Produkte "Dr. Cleaner", "Dr. Cleaner Pro", "Dr. Antivirus", "Dr. Unarchiver", "Dr. Battery" und "Duplicate Finder" bei ihrer Installation Auszüge aus der Browser-Historie der Nutzer hochgeladen haben - allerdings basierend auf der Zustimmung der Nutzer zu den Datenschutzbestimmungen der Programme: heise.de.
  7. Google hat versehentlich bei einer Vielzahl an Nutzern mit Geräten mit Android 9 "Pie" den Energiesparmodus aus der Ferne aktiviert: heise.de.

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