Archiv für das Schlagwort "Daten" (RSS)

Nach Facebook und WhatsApp hat auch Twitter passend zur anstehenden Datenschutz-Grundversorgung (DSGVO) der EU seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Datenschutzrichtlinie aktualisiert: help.twitter.com & blog.twitter.com. Durch die Überarbeitungen sollen Nutzer leichter einsehen können, welche Daten erhoben und wie diese verarbeitet und evtl. mit Dritten geteilt werden. Die am 25. Mai in Kraft tretenden Versionen der beiden ... weiterlesen

Am Dienstag hat WhatsApp aktualisierte Versionen seiner Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinie veröffentlicht: blog.whatsapp.com. Grundlage für die Änderungen sei die am 25. Mai in Kraft tretende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU. Laut WhatsApp-Blog soll es durch das Update keine Änderungen daran geben, welche Rechte sich der Dienst an personenbezogenen Daten einräumt - stattdessen will man über die bestehende ... weiterlesen

Einen schönen und sonnigen Rest-Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂 Facebook hat seine Datenschutzeinstellungen überarbeitet, um der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU gerecht zu werden: newsroom.fb.com. Gleichzeitig werden die Daten von mehr als 1,5 Milliarden Nutzern von Irland in die USA verschoben: heise.de. Passend: Belauschen Facebook und WhatsApp Ihre Nutzer? - ... weiterlesen

Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂 Über eine neue Sonderseite können Facebook-Nutzer prüfen, ob ihre Daten über die App "This Is Your Digital Life" an das Analyse-Unternehmen Cambridge Analytica weitergegeben wurden: facebook.com & mobiflip.de. Passend: Facebooks CEO Mark Zuckerberg hat erneut betont, dass das soziale Netzwerk seine Nutzer nicht ... weiterlesen

Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links. 🙂 Beim Daten-Skandal von Facebook rund um "Cambridge Analytica" gibt es weitere Neuigkeiten: Das soziale Netzwerk wird zum einen den Daten-Zugriff über seine APIs massiv einschränken: newsroom.fb.com. Zum anderen sind wohl doch 87 Millionen statt 50 Millionen betroffen, u.a. auch bis zu 310.000 deutsche ... weiterlesen