Einen Tag nach der rekordverdächtigen Übernahme von WhatsApp durch Facebook möchte ich euch noch ein paar Informationen dazu in Form von Links zu Artikeln anderer Blogger geben.

Was die Übernahme des Messengers durch das größte soziale Netzwerk der Welt für die Nutzer genau bedeutet ist bislang noch nicht sicher. Laut Facebook ändert sich erst einmal nichts. Ein paar Überlegungen, was in Zukunft geändert werden könnte, macht sich jedoch z.B. giga.de.

Sowohl deutsche als auch europäische Datenschützer warnen nun jedoch (mehr denn je) vor der Nutzung von WhatsApp und rufen zum Boykott auf: computerbase.de. Man solle lieber auf deutsche bzw. europäische Alternativen umsteigen.

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Zwei von ihnen, "Telegram" und "Threema", scheinen besonders beliebt bei den ersten Umsteigern zu sein, denn diese vermelden bereits jetzt einen teils enormen Zulauf: stadt-bremerhaven.de & stadt-bremerhaven.de.

Wie es mit WhatsApp tatsächlich weitergehen wird bleibt abzuwarten.

Andere Beiträge, die auf diesen Beitrag verlinken

2 Kommentare zu "Nach der WhatsApp-Übernahme durch Facebook - Datenschutzbedenken und Alternativen (Telegram, Threema)" (RSS)

21. Februar 2014 18:09 UhrAntworten#
Ich bin am Zweifeln, ob viele Tatsächlich umsteigen werden. Viele interessieren sich doch gar nicht für den eigenen Datenschutz. Würde sie Facebook stören, hätte Facebook wohl auch wesentlich weniger Mitglieder.
Zu Threema hat Fefe sich auch noch etwas geäußert:
http://blog.fefe.de/?ts=adfb2675
21. Februar 2014 20:48 UhrAntworten#
Nico
So lange ein Programm als "sicher" vermarktet wird, sollte dies auch durch externe und unabhängige Programmierer vorher geprüft werden. Nur so können sich Nutzer auch wirklich davon überzeugen, das dies der Fall ist.

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