Die große WannaCry-Welle ist zwar schon über zwei Wochen her, neue Erkenntnisse dazu gibt es allerdings nach wie vor. Bereits bekannt war, dass Systeme mit Windows XP anders als zunächst vermutet kaum vom Kryptotrojaner mit integriertem Wurm betroffen waren.

Nachdem sich Sicherheitsexperten weiter mit WannaCry beschäftigt haben, gibt es eine weitere Erkenntnis: Windows XP ist wohl zu anfällig für Bluescreens, als dass sich der Trojaner über lokale Netzwerke weiterverbreiten konnte.

Eine Infektion des Systems selbst, d.h. ein Verschlüsseln der Festplatte, funktionierte, für eine Übertragung auf andere Systeme war das Betriebssystem aber anscheinend zu instabil. 😁

Quelle: heise.de

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