Wie angekündigt hat der Entdecker der sog. "Stagefright"-Lücken in Android Joshua Drake von der Sicherheitsfirma Zimperium gestern auf der Hackerkonferenz BlackHat 2015 Details zu diesen verraten.

Unter anderem erklärte er dabei, dass mindestens elf Wege existierten, um ein Android-Gerät damit anzugreifen. Weitere Details zu den Schwachstellen gibt's in den Quellen.

Für viele Nutzer vermutlich deutlich interessanter ist, dass es mittlerweile eine App gibt, mit der ein Gerät auf die Sicherheitslücken überprüft werden kann: play.google.com.

Quellen: heise.de & golem.de

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