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Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass etwa 95% aller Android-Geräte mit Android 2.2 bis 5.1 eine kritische Sicherheitslücke in der Multimedia-Schnittstelle "Stagefright" enthalten. Über speziell präparierte MMS-Nachrichten kann man so betroffene Geräte auf einfache Weise übernehmen.

Neben der integrierten SMS-/MMS-App ist dem Bericht zufolge auch Hangouts betroffen, sofern es für den Empfang von MMS eingerichtet ist.

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Entsprechend empfiehlt es sich für Android-Nutzer, den automatischen Abruf von MMS-Nachrichten zumindest vorerst zu deaktivieren. Wie das geht, zeigt blog.lookout.com für einige Apps (via zdnet.de).

Nicht betroffen ist eigenen Angaben zufolge übrigens die Messenger-App TextSecure: github.com (via stadt-bremerhaven.de).

Google will eigenen Angaben zufolge ab nächster Woche Patches für seine eigenen Nexus-Geräte verteilen: androidpolice.com.

Auch die Macher des beliebten, alternativen Android-Betriebssystems CyanogenMod arbeiten bereits an Korrekturen bzgl. der Sicherheitslücke: plus.google.com (via stadt-bremerhaven.de).

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