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AVM, der Hersteller der bekannten FRITZ!Box-Geräte, warnt deren Nutzer aktuell vor mutmaßlichem Telefonmissbrauch.

Es seien vermehrt Fälle bekannt geworden, bei denen von außen auf die FRITZ!Box zugegriffen und kostenpflichtige Telefon-Mehrwertdienste eingerichtet wurden.

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Hierfür müssen allerdings

  • zum einen der HTTPS-Fernzugriff über Port 443 oder der MYFRITZ!-Dienst im Router aktiviert sein und
  • zum anderen dem Angreifer folgende Informationen bekannt sein: E-Mail-Adresse oder Benutzername sowie Passwort für FRITZ!Box-Oberfläche, IP-Adresse der FRITZ!Box und Kennwort für Fernzugang.

Diese Daten wiederum könnten in den kürzlich dem BSI übergebenen Daten enthalten sein. Nutzer sollten daher ggf. ihre FRITZ!Box überprüfen, mehr dazu gibt's unter avm.de.

Weitere Infos von AVM findet man außerdem unter avm.de.

via mobiflip.de

Nachtrag vom 6. Februar:

Betroffene Nutzer werden von AVM derzeit via E-Mail angeschrieben und vor dem Problem gewarnt: mobiflip.de.

Update vom 7. Februar: AVM bereitet Firmware-Updates für FRITZ!Box-Modelle vor.

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