Google will seinen Browser Chrome weiter gegen unerwünschte Praktiken insbesondere von bestimmten Werbetreibenden und Website-Betreibern absichern.

Nachdem Nutzer bereits Tabs stummschalten können, der Browser ab Version 64 härter gegen Autoplay-Videos vorgehen wird und für 2018 ein integrierter Werbeblocker angekündigt wurde, sollen Chrome 64 und 65 weitere Neuerungen bringen.

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Ab Chrome 64 werden Weiterleitungen aus iFrames Dritter automatisch blockiert und stattdessen ein Hinweis angezeigt. Ab Chrome 65 sollen Weiterleitungen auf Seiten, die durch das Öffnen eines neuen Tabs in den Hintergrund gelangen, ebenfalls blockiert werden.

Ab Anfang Januar soll der Pop-Up-Blocker des Browser außerdem weitere Weiterleitungen verhindern, u.a. als Play-Button getarnte Links und unsichtbare Overlays, die über kompletten Websites liegen. In der "Search Console" (ehemals "Webmaster-Tools") können Website-Betreiber bereits jetzt einsehen, ob sie von den Änderungen betroffen sind: google.com.

Sollte eine Website innerhalb von 30 Tagen nach dem Erkennen durch Google das entsprechende Verhalten nicht abstellen, so wird Chrome in Zukunft verhindern, dass die jeweilige Website neue Tabs oder Fenster öffnen kann.

Quellen: germany.googleblog.com & blog.chromium.org

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