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Edgar Berger, Chef von Sony Music International, hat in einem Interview mit WELT ONLINE ein paar Aussagen getroffen, die wieder einmal den Streit zwischen der GEMA und YouTube deutlich zeigen.

Das Internet habe, so Berger, Potential und sei ein Glücksfall, ein Segen, für die Musikindustrie. Durch bspw. gesperrte Videos auf YouTube gingen dieser Millioneneinnahmen verloren.

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Die GEMA sei gewissermaßen zu streng bei der Sperrung von Videos.

Diese kontert, und teilt wieder einmal mit, dass man noch nie aktiv ein Video auf YouTube gesperrt habe - so eine Sprecherin gegenüber golem.de.

Für als gesperrt dargestellte Videos habe YouTube ganz einfach keine Rechte erworben - die GEMA würde die Rechte daran durchaus einräumen.

Außerdem seien auch Labels, bspw. Sony Music, selbst sehr häufig bei solchen Fällen aktiv - und nehmen ggf. ihre Rechte selbst wahr.

Quelle: golem.de

Musikindustrie vs. GEMA vs. YouTube?  😐

Nachtrag: Einen Kommentar von "GEMA Dialog" gibt's auch im Golem-Forum dazu: forum.golem.de.

Nachtrag vom 24. Februar: Jetzt gibt's ein Statement auch offiziell unter gema.de.

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