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Auch wenn viele sagen, "Was soll ich mit diesen komischen Codes denn anstellen?", so halte ich sie doch für nützlich. Gerade für Smartphone-Nutzer, denen man Informationen wie URLs, vCards oder ganze Texte im realen Leben bieten will - und die Zahl der mobilen Surfer nimmt rasend zu.

Beispielsweise können Veranstalter von großen Festen auf Plakaten die URL zur entsprechenden Website als QR-Code drucken - per Scan wird diese dann automatisch geöffnet, ohne Abtippen, und Interessierte können sich noch weiter informieren.

Oder man denke an Daten für Verbraucher, beim Einkaufen: Woher kommt mein Fleisch?. Spenden per Scan ist dank Flattr auch möglich - bei großen Events mit vielen, kleinen Künstlern eigentlich eine coole Idee. In Zukunft kann auch das Bezahlen per Smartphone dank dieser (oder ähnlicher) Codes möglich sein: Bezahlen bei Starbucks gibt's jetzt schon. 😉

Aber zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels: Wie kann man ganz ohne Grafik-API QR-Codes schnell und flexibel generieren? Eine gute Methode gibt's auf github.com - eine Version, die nur auf JavaScript und HTML5 basiert.

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