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Ein QR-Code (englisch Quick Response, zu deutsch „schnelle Antwort“) ist ein zweidimensionaler Strichcode. Speziell für Web-Entwickler könnten solche Grafiken spannend sein. Bereits heute nutzen Firmen und andere Werbende auf ihren Plakaten die kleinen Grafiken, um Informationen wie Website-Adressen, Kontaktdateien oder ganze Texte schnell verfügbar zu machen. Denn nahezu jedes moderne Mobiltelefon besitzt heute einen Browser und einen QR-Scanner. Per Kamera kann das Gerät dann abgedruckte Website-Adressen oder Kontaktdateien lesen und so schnell verfügbar machen.

QR-Code

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Beispiel:
Die obenstehende QR-Grafik enthält einen Link zu servaholics.de. Sofern du einen QR-Code-Scanner auf deinem Mobiltelefon hast, kann du ihn ja einmal scannen 😉

Für Entwickler empfehle ich goqr.me - dort kann man schnell und einfach Daten in QR-Grafiken umwandeln, sofern erwünscht auch per API. Wer mehr über QR-Codes erfahren möchte, findet sich unter http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code weitere hilfreiche Informationen.

Wer eine passende Software für sein Handy/Smartphone sucht, könnte unter mobile-barcodes.com einen passenden Reader finden 😉

Fazit:
Ich persönlich sehe zwar außer der Verwendung auf Plakaten bis jetzt nur wenig sinnvolle Verwendungen, jedoch ist das bereits ein Argument, sich damit zu beschäftigen. 🙂

Update vom 07. Januar 2011:

Der Social-Payment-Dienst Flattr hat nun seinen Nutzern die Möglichkeit gegeben, Zahlungen auch per QR-Codes zu tätigen bzw. zu empfangen: https://flattr.com/mobile (entfernt) (Beispiel gibt's z.B. von @spreeblick). Gleichzeitig veröffentlichte er auch diverse Links zu Readern 😉

Nachtrag vom 19. April 2011:

Wie man mit der kostenlosen Google Chart API QR-Codes erstellt, wird bspw. unter http://blog.sseebb.de/?p=82 (entfernt) erklärt.

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Ein Kommentar zu "QR-Codes" (RSS)

28. Dezember 2010 20:13 UhrAntworten#
Hallo,

witzig ist es, wenn man bei Google Bilder "QR Code" eintippt und die gefundenen Bilder mal abscannt.

Mfg. Arne

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