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Seit der "Löschung" der Video-on-Demand-Website kino.to am 8. Juni ist einiges passiert.

Die GVU hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass man gegen die Nutzer von kino.to nicht juristisch vorgehen wird, auch wenn man die Nutzung solcher Seiten weiterhin für illegal halte. Quelle: gulli.com

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kino.to jedoch scheint noch lange nicht besiegt: Die Betreiber (scheinbar wurden nicht alle von ihnen gefasst) kontrollieren viele weitere Seiten, und somit geht das muntere Filmeschauen weiter. Quelle: spiegel.de

Winfuture nennt Video2k einen Nachfolger von kino.to. Quelle: winfuture.de

Mittlerweile wurde nebenbei bemerkt das Sächsische Staatsministerium für Inneres abgemahnt. Grund: kino.to hat kein Impressum. 😁  Quelle: netzpolitik.org

Eines hat das (vorläufige) Ende von kino.to leider bislang nicht erreicht: Eine eindeutige Rechtsprechung, ob die Nutzung solcher Dienste illegal ist oder nicht. Mehr dazu auch unter http://www.e-recht24.de/news/strafrecht/6736-kinoto-strafbarkeit-von-streaming-portalen-weiter-unklar.html (entfernt).

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