Diese Woche wurde bekannt, dass mehr als 900 Millionen Android-Geräte mit LTE-Chips von Qualcomm von vier Sicherheitslücken, die "QuadRooter" getauft wurden, betroffen sind.

Kurze Zeit danach hat sich Qualcomm zu Wort gemeldet: Zwischen Februar und April sei man von den Sicherheitsforschern, die die Schwachstellen entdeckt haben, darüber informiert worden und habe zwischen April und Juli entsprechende Patches veröffentlicht.

Grund dafür, dass die Lücken immer noch bei den meisten Geräten ausgenutzt werden können, sind demnach wie vermutet wohl die einzelnen Hersteller von Android-Geräten, die noch keine bzw. nur eingeschränkt selbst Sicherheitsupdates für ihre einzelnen Geräte verteilt haben.

Quelle: futurezone.at

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