Nachdem WhatsApp im Dezember 2015 bereits schon einmal für 14 Stunden in Brasilien gesperrt war, hat ein Gericht dort gestern erneut eine Sperre verhängt. Dieses Mal soll der Dienst bis zu 72 Stunden nicht erreichbar sein.

Grund ist wohl weiterhin ein Streit mit dem Unternehmen, das sich weigert, Gesprächsdaten mutmaßlicher Drogenhändler an Ermittler weiterzugeben.

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WhatsApp-CEO Jan Koum hat sich zur erneuten Sperrung öffentlich auf Facebook geäußert und darauf verwiesen, dass man zum einen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetze und zum anderen keine Gesprächsverläufe auf den eigenen Servern speichere - es gebe also keine Möglichkeit für WhatsApp, Nachrichten der Nutzer zu lesen: facebook.com

Der Richter, der diesen Schritt angeordnet hat, ist übrigens derselbe, der im März auch schon im Rahmen desselben Falles die Festnahme eines Facebook-Managers in Brasilien angeordnet hat.

Quelle: heise.de

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