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Ende Februar hatte Google angekündigt, dass der Dienst "Safe Browsing", der u.a. in Chrome eingesetzt wird, Nutzer nun zusätzlich zu schädlicher auch vor unerwünschter Software warnen wird.

Die entsprechenden Daten, die hierfür verwendet werden, stehen ab sofort in der sog. "Safe Browsing API" öffentlich bereit.

Entwickler von Apps können sie bspw. nutzen, um ihre Nutzer vor entsprechender Software, die z.B. beim Besuchen einer Website zum Download angeboten wird, zu schützen.

Quelle: googleonlinesecurity.blogspot.de

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