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Auf dem aktuellen 28. Chaos Communication Congress (28C3) haben Sicherheitsforscher am Dienstag eine Methode demonstriert, mit der GSM-Handys angegriffen werden können.

Ein als Mobiltelefon getarntes Notebook kann, unterstützt durch eine Open-Source-Software, Anrufe und SMS an bspw. kostenpflichtige, teure Premiumnummern tätigen/senden - und wird vom Netz als ein "beliebiges" GSM-Handy erkannt.

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Lösungsvorschlag: Ein neuer Verschlüsselungsalgorithmus für das GSM-Netz. Einige Mobilfunkanbieter haben in diese Richtung bereits etwas unternommen - jedoch bisher zu wenig.

Eine entsprechende Übersicht der einzelnen Provider gibt's unter gsmmap.org.

Mehr zum Thema findet man in der Quelle - dort wird das Problem auch technisch etwas versierter beschrieben als ich es hier getan habe. 😉

Quelle: heise.de

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