Am Dienstagabend wurde WordPress 5.1.1 veröffentlicht: wordpress.org. Das Update bringt zum einen ein paar kleinere Neuerungen, u.a. können Hosting-Provider ihren Kunden vereinfacht ein PHP-Update anbieten sowie die empfohlene PHP-Version festlegen.

Zum anderen wird mit der neuen Version eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, durch die ein Angreifer über spezielle Kommentare mit HTML-Code unter Beiträgen oder Seiten Schadcode via JavaScript einschleusen konnte: wordpress.org.

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Hierbei wurde insbesondere auch ausgenutzt, dass nicht eingeloggte Besucher eines WordPress-Blogs (ohne ein passendes Plugin dagegen) im Namen eines Administrators kommentieren können (vgl. core.trac.wordpress.org).

Die Schwachstelle wurde übrigens auch in älteren Versionszweigen von WordPress behoben, u.a. mit WordPress 5.0.4 und 4.9.10: wordpress.org.

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