LG hat zwei Sicherheitslücken geschlossen, die in der Firmware der Android-Smartphones des Herstellers steckten.

Die eine, CVE-2016-3117, befand sich im Prozess "LGATCMDService" und konnte nur lokal z.B. von bereits vorhandener Schadsoftware ausgenutzt werden, dafür konnte man Geräte darüber dank Systemrechten im schlimmsten Fall permanent beschädigen.

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Die andere, CVE-2016-2035, fand man in der Implementierung des WAP-Push-Protokolls. Diese konnte aus der Ferne genutzt werden, um z.B. gefälschte SMS-Nachrichten an ein Gerät zu schicken oder vorhandene Nachrichten zu manipulieren.

Nutzer sollten daher sicherstellen, dass die Firmware ihres Gerätes auf dem neusten Stand ist.

Quelle: heise.de

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