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Spotify hat seine Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen aktualisiert: spotify.com & spotify.com.

Die wichtigsten Änderungen für Nutzer sind vermutlich zum einen, dass der Dienst sich damit erlaubt, auf deutlich mehr Nutzerdaten als zuvor zuzugreifen, nämlich u.a. das Adressbuch mit allen Kontakten, Fotos, andere Mediendateien und Sensordaten wie GPS-Standortdaten.

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Zum anderen erlauben Nutzer Spotify zukünftig, Daten zu Werbezwecken in anonymisierter Form an Dritte weiterzugeben. Hiervon betroffen sind wohl nur Nutzer kostenloser Accounts, nicht dagegen Nutzer mit kostenpflichtigen Accounts.

Weiterhin räumt sich Spotify Nutzungsrechte an vom Nutzer erstellten Inhalten wie Playlists ein. Außerdem ist nun Spotify AB in Stockholm statt der Spotify GmbH in Berlin der Vertragspartner.

Weitere Infos findet man unter news.spotify.com.

Quelle: heise.de

Update 16:38 Uhr: Spotify hat eine Stellungnahme zu den neuen AGB veröffentlicht.

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