Aktuell weist wieder einmal ein Sicherheitsforscher auf mögliche Sicherheitsprobleme bei einer App hin. Dieses Mal: Die Instagram-App.

Bereits 2012 haben Forscher darauf hingewiesen, dass die App einige Daten nur ungenügend gesichert überträgt.

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Nun hat der Sicherheitsforscher Mazin Ahmed erneut gezeigt, dass Daten wie der Session-Cookie, der Nutzername sowie die Nutzer-ID eines Instagram-Nutzers u.a. in einem öffentlichen WLAN-Netzwerk auf einfache Weise mitgelesen werden können, da diese nicht über HTTPS, sondern HTTP übertragen werden. Mit diesen Daten konnte er wiederum einen fremden Instagram-Account übernehmen.

Auf Nachfrage teilte Facebook, Eigentümer des Dienstes seit 2012, Ahmed mit, dass man das Problem bzw. Risiko bislang akzeptiere, aber an einer Lösung für die Zukunft arbeite.

Quellen: stadt-bremerhaven.de & theverge.com

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