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Wie pcworld.com berichtet und Datenschützer kritisieren erlaubt Microsoft die Registrierung von E-Mail-Adressen bei Outlook.com, die gelöscht wurden, weil der entsprechende Account dahinter aufgrund Inaktivität gelöscht wurde.

Laut AGB (Absatz 2, 2.1) muss sich ein Nutzer mindestens einmal alle 270 Tage einloggen, um als aktiv zu gelten. Microsoft behält sich außerdem das Recht vor, inaktive Account komplett zu löschen.

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Was in den AGB nicht zu finden ist, das Unternehmen aber wohl per E-Mail bestätigte: Gelöschte E-Mail-Adressen können 360 Tage nach ihrer Löschung erneut vergeben werden, sprich ein beliebiger Nutzer kann sie bei der Registrierung als Wunschadresse angeben.

Die Probleme, die daraus resultieren können, haben einige Yahoo-Nutzer die vergangenen Monate bereits erlebt, als fremde Personen plötzliche über die Passwort vergessen-Funktion ihre alten Accounts bei diversen Diensten "übernommen" haben. Mehr dazu unter "Yahoo: Neuvergabe inaktiver Nutzernamen gestartet".

Datenschützer wünschen sich, dass, falls E-Mail-Adresse recycelt werden, Nutzer wenigstens besser darauf hingewiesen werden.

Quelle: thenextweb.com

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