Kurz notiert

Am 20. März beginnt ein weiterer Prozess gegen einen mutmaßlichen Anführer von kino.to.

Der Beschuldigte sitzt bisher in Untersuchungshaft. Mehr als 1,1 Millionen urheberrechtlich geschützte Filme, Fernsehserien und Dokumentationen soll er von 2009 bis 2011 verfügbar gemacht haben.

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Einer Aussage der GVU gegenüber golem.de zufolge soll der Mann als Programmierer der Zweitwichtigste bei kino.to gewesen zu sein.

Bei einer Verurteilung sind bis zu fünf Jahre Haft möglich, so heise.de.

Quellen: heise.degolem.de

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