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Nachdem im Juli bereits eine Sicherheitslücke in der Windows-Version von Skype entdeckt wurde, hat der damalige Entdecker vor wenigen Tagen erneut ein Problem in der aktuellsten Version, 5.5.0.113, festgestellt.

Betroffen sind die Profil-Felder für Rufnummern (privat, beruflich und Handy). Erneut können HTML-/JavaScript-Codes eingeschleust werden und so bspw. (Session-)Cookies übernommen werden.

Bisher hat Skype noch kein Update veröffentlicht.

Quelle: golem.de

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