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In den letzten Wochen und Monaten war es öfters Thema, und spätestens seit dieser Woche wieder aktuell: Soziale Netzwerke, die Daten ihrer Mitglieder an die Polizei weitergeben.

Berühmtestes Beispiel in letzter Zeit war immer wieder Julian Assange von WikiLeaks, dessen Nachrichten auf Twitter u.a. die USA herausgerückt haben wollten. Auch ein aktueller Fall, bei dem aufgrund von Beleidigungen Daten herausgegeben wurden, macht die Runde: spiegel.de.

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Neben Twitter ist jedoch ebenso Facebook im Visier der Staaten, denn dort werden meistens noch mehr interessante Daten preisgegeben. Was genau Polizisten von Facebook auf Anfrage erhalten können, kann man bspw. unter thenextweb.com sehen. Neben öffentlichen Daten und Angaben, die sonst nur Freunde sehen, können auch private Nachrichten, Uploads, Notizen sowie IP-Adressen der letzten Tage weitergegeben werden.

Ob Twitter oder Facebook, anonym ist man nie - daher sollte man sich überlegen, ob man jemanden scheinbar unerkannt bspw. beleidigen will. 😉

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