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"Das Schaffen von Werken welcher Art auch immer fördert die Kreativität Anderer und somit deren Motivation, selbst zu schaffen, sofern diese Werke auch für Andere zugänglich sind." So oder so ähnlich kann man die Idee hinter den Creative Commons Lizenzen beschreiben.

Wenn man wie das Team von Servaholics Artikel zu verschiedensten Themen verfasst, möchte man diese natürlich ansprechend gestalten. Trotzdem müssen Texte jedoch vor allen Dingen informativ sein, ein rot-blinkendes Etwas wäre völlig fehl am Platze. Deshalb nutzen wir häufig themenrelevante Bilder von flickr.com, die nach einer Creative Commons Lizenz verbreitet werden dürfen.

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Die Lizenzen von Creative Commons sind nicht nur leicht verständlich, sondern gewissermaßen auch "rechtssicher", da sie eindeutig verfasst sind. Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Bedingungen, die Lizenzgeber ihrem Werk befügen können:

  • Namensnennung ("Attribution") - Name des Autoren muss genannt werden, jener kann die genaue Weise festlegen
  • Keine kommerzielle Nutzung ("Non-Commercial") - keine Verwendung zu kommerziellem Zweck
  • Keine Bearbeitung ("No Derivative Works") - keine Bearbeitung, Abwandlung, Veränderung
  • Weitergabe unter gleichen Bedingungen ("Share Alike") - Weitergabe des Werkes oder einer Bearbeitung dessen nur unter gleiches oder vergleichbarer Lizenz

Zusätzliche Hinweise wie Verzichtserklärung gibt's in der offiziellen Übersicht der Lizenzen.

Auch Servaholics' Inhalte sind nach einer speziellen Creative Commons Lizenz freigegeben. Wer selbst auch Werke wie Grafiken oder Texte lizenzieren will, kann sich passenden Text und Grafik kostenlos generieren lassen: http://creativecommons.org/choose/.

Wer eine Alternativ-Erklärung haben möchte, findet z.B. eine vom NDR. 🙂

Update vom 15. Februar 2011: Wie könnte Creative Commons in Zukunft verwendet werden? Welche Alternativen gibt es? Der Elektrische Reporter vom ZDF hat im Dezember 2008 berichtet. - Empfehlenswert! 😉

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