Offiziell hat Microsofts Cloud-Speicher-Dienst OneDrive immer nur NTFS-formatierte Speichermedien unterstützt, inoffiziell war das Synchronisieren bis vor kurzem allerdings auch auf z.B. FAT32 und exFAT möglich. Dieser Umstand wurde nun vor einigen Tagen geändert. Betroffene Nutzer werden seitdem durch einen Hinweis über die Änderung informiert.

Der Grund für das Erzwingen von NTFS könnte sein, dass mit dem kommenden "Fall Creators Update" für Windows 10 OneDrive neue Funktionen erhalten wird, die nur unter NTFS verfügbar sind.

Quelle: heise.de

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