Erst vor kurzem ist Apples neue Video-App "Clips" für iOS gestartet, und zwischenzeitlich ist sowohl normalen Nutzern als auch Entwicklern etwas aufgefallen: Die App muss an vielen Stellen anders als andere iOS-Apps nicht nach der Erlaubnis des Nutzers fragen.

Genauer kann Clips auf Fotos, Kamera, Mikrofon, Adressbuch, Musikbibliothek und Spracherkennung automatisch zugreifen. Hierfür hat Apple ähnlich wie bei einzelnen System-Apps spezielle Sonderberechtigungen implementiert, sodass die App diese automatisch hat und sie auch nicht in den Einstellungen auftauchen und somit nicht vom Nutzer deaktivieren lassen. Bei der Abfrage des Standorts des Nutzers dagegen erscheint eine normale Abfrage.

Diese Umsetzung ist übrigens nicht neu: Auch die Musikmemo-App kann ohne Weiteres auf das Mikrofon zugreifen.

Quelle: heise.de

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