Intel hat eine Sicherheitslücke (CVE-2016-1493) in seinem "Driver Update Utility" ("Utility für die Treiberaktualisierung") geschlossen.

Durch diese war es in den Versionen 2.0 bis 2.3 des Tools möglich, an Daten des Nutzers wie die Hardware-ID zu gelangen und ihm sogar Schadcode unterzuschieben. Grund hierfür war eine unverschlüsselte Übertragung von Daten.

Mit Version 2.4 des Tools hat Intel die Schwachstelle eigenen Angaben zufolge behoben: security-center.intel.com.

Quelle: golem.de

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