Eigentlich sollten Nutzer aufgrund der in u.a. MacBooks eingebauten LED neben ihrer eingebauten iSight-Kamera merken, ob die Kamera aktuell aktiv ist oder nicht, denn diese sollte immer dann leuchtet, wenn die Kamera an ist.

Diese Sicherheit galt bislang als ungebrochen, doch nun ist es zwei Forschern der Johns Hopkins University, Baltimore, gelungen, die LED zu umgehen - jedenfalls beim iMac G5 sowie Intel-basierten iMacs, MacBooks und MacBook Pros, die bis 2008 hergestellt wurden.

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Hierfür haben sie die Firmware des Kamera-Mikrokontrollers umprogrammiert, was wohl von einer Anwendung auch ohne Administratorenrechte sowie aus virtuellen Maschinen heraus erledigt werden kann.

Die Forscher haben Apple eigenen Angaben zufolge bereits im Sommer informiert, bislang ohne Reaktion - und das, obwohl sie gleich mehrere Vorschläge zur Verhinderung des "Hacks" entworfen hatten, u.a. ihr Open-Source-Tool "iSightDefender".

Quelle: heise.de

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