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Als ich sah, dass NeoOffice ein "größeres" Update hat, habe ich mich schon fast gefreut. Das bei mir komischerweise doch recht langsame Programm hätte ja ein wenig schneller werden können.

Doch: Aus der Freeware wurde ein Programm, dessen Entwicklern man erst spenden muss, bevor man es herunterladen kann. Und ich dachte immer Spenden basieren auf freiwilliger Basis. tb43.com bestätigte meine Sorge, dass die Entwickler eine neue Schiene fahren wollen.

Ich kann verstehen, dass die Entwickler u.U. Geld benötigen. Jedoch dafür Spenden als Pflicht einzuführen halte ich für ein so ersetzbares Programm für suboptimal. NeoOffice deinstalliert!

Da das Projekt OpenOffice.org sich unter neuem Namen, LibreOffice, von Oracle abgespalten hat und OpenOffice.org daher ohne dessen Entwickler von Oracle allein weitergeführt wird, halte ich auch OpenOffice.org aktuell für ein Programm ohne Zukunft (mehr zu diesem Streit unter taz.de). OpenOffice.org deinstalliert!

Dann werde ich wohl einmal LibreOffice testen. LibreOffice installiert! Mein erster Eindruck: Gut. 🙂

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4 Kommentare zu "Die Sache mit dem Office" (RSS)

Ähhm, das mit Open Office stimmt schon nicht mehr ;D
Oracle hat den Entwicklern den Namen zurück gegeben, da sie eingesehen haben, dass es ihnen nichts bringt. War erst vor einer Woche oder so.

Mit freundlichen Grüßen
Luka aka Baggy
Hi Luka, gibt's dazu 'ne Quelle? Finde dazu gar nichts. Grüße, Chris 🙂
Die haben das Projekt in die Hände der Community gelegt. Die Namensrechte haben sie noch behalten, sie machen nur nichts mehr selbst dran.
Die kommerzielle Variante von OpenOffice wird Oracle wohl auch einstellen und in die Hände der OpenSource Community legen. 🙂 (Quelle: aktuelle C't)