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"Was Google anbietet, reicht nicht", sagte heute der zuständige Datenschutzbeauftragte Hamburgs Johannes Caspar der Frankfurter Allgemeinen Zeitung FAZ (Zitat-Quelle: http://www.faz.net/-01myrp), nachdem er die Verhandlungen mit Google abgebrochen hat.

Wieder einmal sind also Verhandlungen mit Google bzgl. ihres umstrittenen Tools Google Analytics gescheitert, da Google laut Caspar nicht wie zugesichert die IP-Adressen aller Nutzer anonymisiert hat.

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Google Analytics

Analytics, eines der meist genutzten Tools, um Statistiken über Besucher der eigenen Seite und Ihr Verhalten zu erstellen ("Tracking"), steht schon seit längerem in der Kritik, weil es sich nach Meinung vieler nicht genug an deutsche Datenschutzbestimmungen halte.

Und so können sich auch heute deutsche Nutzer von Analytics nicht sicher sein, ob sie sich strafbar machen.

Mehr zum "Tracking" aus rechtlicher Sicht gibt es übrigens unter e-recht24.de.

Update vom 26. Januar 2011:

Kurz und knapp fasst netzpolitik.org noch einmal die Kritikpunkte am Dienst Analytics zusammen, bezogen aus einem Interview von golem.de mit Alexander Dix, Berliner Datenschutzabgeordneter.

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