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Letzte Woche gab es erneut eine Haftstrafe für einen Mitarbeiter von kino.to. Ein 47-jähriger Mann wurde zu drei Jahren und fünf Monaten verurteilt.

Er war zuständig für Server und beschaffte diese u.a. im Ausland, um zuletzt ca. 11.000 Filme anzubieten.

Quelle: spiegel.de

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Besonders war bei diesem Urteil eine spezielle Aussage des Richters:

Dieser betonte, dass "Streamen" und "Herunterladen" in seinen Augen das gleiche seien. Begründung: Auch das Abspielen eines Streams ist ein, wenn auch nur temporäres, Herunterladen.

Quelle: zdnet.de 

Nachtrag vom 28. Dezember:

Zum Urteil des Richters gibt es natürlich viele Reaktionen: Ist es richtig, Streamen und Herunterladen gleich zu setzen?

Kommentare dazu findet man z.B. unter kanzlei-hoenig.de (via lawblog.de).

Nachtrag vom 29. Dezember:

Noch einen Kommentar gibt's unter irights.info. 😁

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