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Wer kennt es nicht? Man scrollt durch den eigenen News-Feed und sieht einen Link, dessen Überschrift bzw. Beschreibung ungefähr so lautet: "... und was dann passierte, ist kaum zu glauben! Klicke hier!".

Gegen eben solche Links will Facebook nun vorgehen. Unter anderem anhand von Lesezeiten der Nutzer und dem Verhältnis Klicks/Likes will das soziale Netzwerk die sog. "Click-baiting"-Überschriften sowie die dazu gehörenden Links erkennen und ihnen eine geringere Priorität für den News-Feed geben.

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Als Grund nennt Facebook, dass zum "Click-baiting" oft gehöre, dass der versprochene Inhalt trotz reißerischer Beschreibung tatsächlich für den Nutzer uninteressant sei.

Eine zweite Änderung, die angekündigt wurde, betrifft alle Seitenbetreiber. Links, die statt mit einer Linkvorschau mit einem eigenen Bild geteilt werden, werden in Zukunft eine geringere Priorität erhalten.

Links mit einer Vorschau enthalten mehr Informationen und werden von Nutzern daher oft bevorzugt, so Facebook.

Weitere Infos zu beiden Ankündigungen gibt's unter newsroom.fb.com.

Quelle: mobiflip.de

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