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Der Navigationsgeräte-Hersteller TomTom hat Daten seiner Nutzer an den niederländischen Staat verkauft. Dieser gab sie wiederum an seine Polizei weiter, um Radarfallen effektiver platzieren zu können.

TomTom wollte laut eigenen Angaben nur die Einnahmen ein wenig erhöhen und dachte eigentlich, der Staat wolle durch die Daten u.a. die Verkehrssicherheit erhöhen. Jetzt melden sich Datenschützer. TomTom gab jedoch scheinbar bekannt, dass die Daten anonym weitergegeben wurden und für den Staat niemand ermittelbar wäre.

Quellen: zeit.deengadget.com und spiegel.de

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Update vom 06. Mai: Nach Informationen von gulli.com will TomTom nun Daten auch an die australische Regierung weitergeben.

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