Wie ein Sicherheitsforscher berichtet, wurde mit Version 7.37.178 des Skype-Clients für Windows, die im Juni veröffentlicht wurde, eine kritische Sicherheitslücke (CVE-2017-9948) in den vorherigen Versionen 7.2, 7.35 und 7.36 geschlossen.

Durch einen Fehler in der Windows-Bibliothek Msftedit.dll war es möglich, lokal sowie aus der Ferne Schadcode bei Nutzern auszuführen.

Quelle: zdnet.de

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