Einen schönen Sonntag und viel Spaß mit den heutigen sieben Links und einem Sicherheitsspezial. 😉

  1. Das Oberlandesgericht Köln hat entschieden, dass Amazon Nutzern den Zugriff auf digitale Inhalte, die diese gekauft haben, nicht sperren darf: computerbase.de.
  2. Mozilla hat vier Projektideen zum zukünftigen Einsatz von Firefox OS in "Connected Devices" vorgestellt: soeren-hentzschel.at. Auch in einer neuen Ultra-HD-TV-Produktlinie von Panasonic wird das Betriebssystem zum Einsatz kommen: blog.mozilla.org.
  3. Spotify hat eine neue Funktion namens "Fresh Finds" vorgestellt, über die Nutzer wöchentlich Musik von unbekannten Künstler entdecken können: news.spotify.com.
  4. Version 13.0 des Opera Mini-Browsers für iOS wurde veröffentlicht und bringt u.a. eine Unterstützung für Passwort-Manager: itunes.apple.com & stadt-bremerhaven.de.
  5. Nach der Schließung von "SlySoft" macht das Unternehmen wohl als "RedFox" mit neuem Standort weiter und will weiterhin den DVD- und Blu-ray-Kopierschutzknacker AnyDVD anbieten: heise.de.
  6. Fast drei Monate nach der Steam-Datenpanne vom Dezember 2015 hat Valve nun betroffene Nutzer via E-Mail informiert: heise.de.
  7. Die Spotify-App für Amazons Fire TV wurde auf Version 0.5.2 aktualisiert und hat damit ein umfangreiches Update erhalten, das gewissermaßen eine ganz neue App bringt: amazon.de & stadt-bremerhaven.de.

Wie angekündigt gibt es im Folgenden noch ein paar Meldungen zum Themengebiet Sicherheit. 🙂

  • Die Companion-App zum Elektroauto "Nissan Leaf" lässt sich besonders einfach "hacken": heise.de.
  • Die Virenschutzprogramme des Unternehmens "Eset" haben zeitweise aufgrund eines fehlerhaften Signatur-Updates zahlreiche Websites, u.a. Google, Amazon und die eigene Website eset.com, als schädlich eingestuft: heise.de.
  • Angeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) stammende E-Mails warnen aktuell vor dem Kryptotrojaner "Locky" und enthalten ein angebliches Werkzeug zur Entfernung im Anhang - natürlich selbst mit Malware ausgestattet: golem.de.
  • ZTE-Modems des Mobilfunkanbieters Drei enthalten eine Sicherheitslücke, durch die man das Modem-Passwort in der Entwickler-Konsole eines Browsers sehen kann, wenn man als Gast auf der Login-Website des Modems einfach ein falsches Passwort eingibt: futurezone.at.

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