Valve hat eine besonders kritische Sicherheitslücke in Steam geschlossen. Lediglich durch die Eingabe eines Accountnamens konnte der entsprechende Account dahinter übernommen werden.

Der Fehler steckte in der Passwort-Wiederherstellung. Das Passwort konnte dort auch ohne Eingabe des eigentlich notwendigen Wiederherstellungscode, den man theoretisch per E-Mail erhält, geändert werden.

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Valve gibt an, dass der Account jedoch trotzdem geschützt gewesen sei, wenn man die Steam Guard-Funktion aktiviert hatte. Möglicherweise betroffene Nutzer sollen außerdem per E-Mail informiert werden.

Weitere Infos gibt's unter steamcommunity.com.

Quelle: heise.de

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