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Drei deutsche Studenten haben rund 40.000 ungesicherte Datenbanken entdeckt, auf die jedermann ohne Probleme aus dem Internet zugreifen konnte und teilweise noch kann.

Bei den Datenbanken handelt es sich um Installationen der NoSQL-Datenbank MongoDB.

Grund für diesen wohl weit verbreiteten Umstand ist eine schlechte Standard-Konfiguration, die anscheinend von den jeweiligen Administratoren nicht angepasst wurde.

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In den betroffenen Installationen teils großer Unternehmen entdeckten die Studenten neben Namen, Anschriften und E-Mail-Adressen auch Kreditkartendaten.

Sowohl der Hersteller von MongoDB als auch CERTs und Datenschutzbehörden wurden entsprechend informiert. Weitere Details zum Thema gibt's in der Quelle, von den Entdeckern unter uni-saarland.de und von den MongoDB-Machern unter mongodb.com.

Quelle: heise.de

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