Die Play Store-App erstrahlt im neuen "Material Design", YouTube unterstützt nun animierte GIFs als Kanalbilder und Google soll Twitch für eine Milliarde US-Dollar übernommen haben.

Was sonst noch diese Woche im Google-Universum los war, dazu mehr im Folgenden. 🙂

  • Chrome verbraucht unter Windows wohl mehr Akku als notwendig, Google will dies nun ändern: stadt-bremerhaven.de. Dieser "Bug" geht auf eine Entscheidung von 2010 zurück: arstechnica.com.
  • Über eine neue Einstellungsseite können Nutzer, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht aktiviert haben, einstellen, dass Apps und Dienste, die auf "unsichere Anmeldetechnologien" zum Einloggen bei Google setzen, dies weiterhin tun können - oder eben nicht: mobiflip.de. Weitere Infos zum Hintergrund dieser Einstellung gibt's unter googlesystem.blogspot.de.
  • Eine neue Malware namens "VoicEmployer" nutzt Google Now bzw. die dort integriert "Ok Google"-Hotword-Funktion, um ohne Berechtigung teure Telefonate abzusetzen: stadt-bremerhaven.de.
  • Google hatte einem Bericht zufolge vor, Spotify zu kaufen, entschied sich dann aber u.a. aufgrund des Preises dagegen: golem.de.
  • Google rollt für seinen Docs-Dienst Sheets eine Filter-Funktion aus: googlewatchblog.de.
  • Dank eines Updates können nun auch Nutzer der Gmail-App unter iOS Anhänge direkt aus Drive einfügen: gmailblog.blogspot.de.
  • Mit einem neuen Projekt namens "Baseline Study" will Google eine Datenbank mit Daten zum menschlichen Körper aufbauen und so z.B. Krankheiten früher erkennen können: heise.de.
  • Google hat auf Google Plus einen mittlerweile wieder gelöschten Screenshot eines Android-Systems veröffentlicht und damit den Namen einer neuen App verraten. "Google Hands-Free", zu deutsch etwa "Google Freisprecheinrichtung", soll wohl die neue Android-Sprachsteuerung werden, die vermutlich auch mit "Android Auto" eingesetzt werden wird: mobiflip.de.
  • Für die Knowledge Graph-Funktion seiner Websuche experimentiert Google damit, historische Ereignisse auf einer Zeitachse darzustellen: stadt-bremerhaven.de.
  • Google Docs kann ab sofort sog. "vorgeschlagene Änderungen" ("suggested edits") aus .docx-Dateien übernehmen: stadt-bremerhaven.de.

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