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Unbekannte haben gestern eine Datenbank mit Nutzernamen und Telefonnummern von 4,6 Millionen Nutzern des Messenger-Dienstes Snapchat veröffentlicht.

Grund für die Veröffentlichung sei nach eigenen Angaben keine böse Absicht - man wolle vielmehr auf den ihrer Ansicht nach unangemessenen Umgang von Snapchat mit Sicherheitsproblemen hinweisen. Vermutlich deshalb wurden bei den Telefonnummern die letzten beiden Ziffern zensiert.

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Nutzer können über Snapchat Bilder verschicken, die sich nach wenigen Sekunden automatisch "zerstören".

Ob die eigenen Daten in der Datenbank enthalten sind lässt sich unter lookup.gibsonsec.org prüfen.

Quelle: heise.de

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