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Über das vergangene Wochenende hat Google vermehrt E-Mails an Webmaster verschickt und diese über "unnatürliche Links" auf ihrer Website informiert.

Diese Formulierung sorgte für Verwirrung - und viele fürchteten eine Abstrafung ihrer Seite im Google-Index.

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Tatsächlich meinte Google mit dieser Formulierung "Spam-Links", die der Bot auf mindestens einer Unterseite gefunden haben will.

Hintergrund ist, dass Google gegen u.a. gekaufte Links vorgeht - und dies auch in seinen Richtlinien verankert hat -, um realistische PageRank-Werte und Positionierungen in den Suchergebnissen bieten zu können.

Google-Mitarbeiter Matt Cutts gab jedoch schnell Entwarnung: "Keine Panik!", postete er auf Google Plus.

Bisher habe Google Webmaster erst dann informiert, wenn es im Prinzip bereits zu spät war und Maßnahmen gegen eine Website eingeleitet wurden.

Nun erhalten Webmaster bereits dann Benachrichtigungen, wenn eben "unnatürliche Links" auf einer ihrer Unterseiten gefunden wurden.

Sie können dann unmittelbar darauf reagieren und eine mögliche spätere Abstrafung durch Google präventiv verhindern.

Ebenfalls werden Webmaster E-Mails erhalten, sobald nicht-vertrauenswürdige Links von bspw. gehackten Seiten auf ihre eigene Website gefunden wurden - dies diene der Transparenz.

Wichtig sei, so Cutts, zu unterscheiden zwischen "einzelnen Links wird nicht vertraut" und "unsere Meinung zu deiner ganzen Website ist betroffen".

Cutts Beitrag findet man vollständig unter plus.google.com.

Quellen: golem.de & heise.de

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