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Vorgestern Abend erhielt ich per Twitter mal wieder eine Mention, eine Erwähnung, per @servaholics. Die Nachricht stammte von niemandem, der mir bekannt war. Zusätzlich war sie auf englisch, schien von einem Bot zu stammen, war vermutlich eine Reaktion auf ein Hastag einer meiner Tweets und ... enthielt einen Link. Typisch für Twitter war dieser natürlich gekürzt.

Shorten URL

Dann die entscheidende Frage: Klicke ich, oder nicht? Ich bin neugierig, aber auch vorsichtig.

Da fand ich unshorten.com (offline) - kurz den Link kopiert und schon war er entschlüsselt. War eine harmlose Seite. 😉 Trotzdem gilt natürlich Vorsicht, denn in letzter Zeit steigt die Zahl der Viren, die per Twitter verschickt werden, enorm; und stets werden sie über gekürzte URLs verbreitet.

Ein Kommentar zu "Gekürzte URLs: Was steckt dahinter?" (RSS)

15. Februar 2011 15:45 UhrAntworten#
Manche Dienste bieten sowas auch direkt an:
http://tinyurl.com/preview.php
Wenn man dies aktiviert, kommt man zuerst auf die Tinyurlseite und sieht das Ziel. Dann kann man schauen, ob man dort hin möchte.

Zusätzlich gibt es natürlich auch diverse Browseraddons. Man kann sich dort vielerlei schützen ^^

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