Kurz notiert (zuletzt bearbeitet )

Ich gebe zu, dass ich mich zu diesem Thema noch nicht sehr informiert habe. Warum? Weil ich glaube, dass dieses Konzept sich entweder nicht schnell oder gar nicht durchsetzt. Trotzdem:

Unsere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) schlug nun vor, Fotos für soziale Netzwerke wie Facebook mit einem Verfallsdatum zu versehen. Nach einer gewissen Zeit ist dieses Bild dann nicht mehr darstellbar, eine Software wie X-pire (http://www.backes-srt.com/solutions/x-pire/ (offline)) (kostenpflichtig) könnte dies in Zukunft möglich machen (entwickelt vom Saarbrücker Informatiker Prof. Dr. Michael Backes, http://www.infsec.cs.uni-saarland.de/projects/forgetful-internet/ (entfernt)).

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Doch, darf das Internet vergessen?

Quelle: zeit.de

Update vom 23. Februar 2011: Das Projekt scheint erst einmal abgehackt. Die Uni Regensburg zeigte nun, wie unsicher das Konzept ist. Mehr gibt's bei netzpolitik.org. 😉

3 Kommentare zu "Darf das Internet vergessen? Der digitale Radiergummi für Fotos" (RSS)

14. Januar 2011 20:35 UhrAntworten#
Das hat aber nicht Ilse Aigner vorgeschlagen, sondern ein IT-Wissenschaftler, dessen Name ich gerade nicht im Kopf habe 😉
14. Januar 2011 20:55 UhrAntworten#
Chris (Administrator)
Laut Zeit.de kommt die Idee vom Verfallsdatum von Frau Aigner, die Software natürlich von Prof. Dr. Michael Backes 🙂
14. Januar 2011 23:16 UhrAntworten#
Und man kann nach wie vor Screenshots machen, um das Bild im normalen Format im Internet zu verbreiten xD
Zudem das neue "Bilderformat" ja auch die Browser unterstützen müssten.

Aber die Idee ist ja schon älter. Ich bezweifel ebenfalls, dass daraus etwas werden sollte.

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