Kurz notiert (zuletzt bearbeitet )

Ich gebe zu, dass ich mich zu diesem Thema noch nicht sehr informiert habe. Warum? Weil ich glaube, dass dieses Konzept sich entweder nicht schnell oder gar nicht durchsetzt. Trotzdem:

Unsere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) schlug nun vor, Fotos für soziale Netzwerke wie Facebook mit einem Verfallsdatum zu versehen. Nach einer gewissen Zeit ist dieses Bild dann nicht mehr darstellbar, eine Software wie X-pire (http://www.backes-srt.com/solutions/x-pire/ (offline)) (kostenpflichtig) könnte dies in Zukunft möglich machen (entwickelt vom Saarbrücker Informatiker Prof. Dr. Michael Backes, http://www.infsec.cs.uni-saarland.de/projects/forgetful-internet/ (entfernt)).

Werbung

Werbeblocker aktiv?

Vermutlich aufgrund eines Werbeblockers kann an dieser Stelle leider keine Werbung angezeigt werden. Als Blog ist diese Website jedoch darauf angewiesen, um diverse Kosten abdecken zu können.

Vielleicht möchtest du Servaholics ja in deinem Werbeblocker als Ausnahme hinzufügen und so unterstützen? Das wäre jedenfalls sehr nett! :-)

Doch, darf das Internet vergessen?

Quelle: zeit.de

Update vom 23. Februar 2011: Das Projekt scheint erst einmal abgehackt. Die Uni Regensburg zeigte nun, wie unsicher das Konzept ist. Mehr gibt's bei netzpolitik.org. 😉

Deine Meinung zu diesem Artikel?


3 Kommentare zu "Darf das Internet vergessen? Der digitale Radiergummi für Fotos" (RSS)

anon
Das hat aber nicht Ilse Aigner vorgeschlagen, sondern ein IT-Wissenschaftler, dessen Name ich gerade nicht im Kopf habe 😉
Chris
Laut Zeit.de kommt die Idee vom Verfallsdatum von Frau Aigner, die Software natürlich von Prof. Dr. Michael Backes 🙂
AsgarSerran
Und man kann nach wie vor Screenshots machen, um das Bild im normalen Format im Internet zu verbreiten xD
Zudem das neue "Bilderformat" ja auch die Browser unterstützen müssten.

Aber die Idee ist ja schon älter. Ich bezweifel ebenfalls, dass daraus etwas werden sollte.