Wie gulli.com berichtet haben heute zwei anonyme "Datenschützer" die Domain kino.to übernommen und mit eigenen Inhalten gefüllt. Deren Angaben zufolge existiert eine Sicherheitslücke in der Administration der Seite, durch die die Übernahme möglich war. Die zwei Hacker wollen jedoch laut eigener Aussage keinen Schaden anrichten, sondern lediglich die Behörden auf die Lücke hinweisen – zu diesem … weiterlesen
Am 20. März beginnt ein weiterer Prozess gegen einen mutmaßlichen Anführer von kino.to. Der Beschuldigte sitzt bisher in Untersuchungshaft. Mehr als 1,1 Millionen urheberrechtlich geschützte Filme, Fernsehserien und Dokumentationen soll er von 2009 bis 2011 verfügbar gemacht haben. Einer Aussage der GVU gegenüber golem.de zufolge soll der Mann als Programmierer der Zweitwichtigste bei kino.to gewesen zu sein. … weiterlesen
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Auch diese Woche ist wieder einiges passiert. Hier eine Überblick über sieben Themen, die wir euch noch empfehlen möchten. Am Montag war kino.to gehackt – und zeigte über einen Werbelink den Amazon-Shop: golem.de. Steve Jobs’ Leben gibt’s auch als Timeline auf Facebook: facebook.com/steviepauljobs (via pctipp.ch). Wird es bald ein "Office for iPad" geben? Gerüchte sagen ja, sehr bald sogar: macnotes.de. … weiterlesen
Laut einem Bericht des FOCUS drohen ehemaligen Premium-Kunden des Streaming-Portals kino.to in Bälde Strafverfahren. kino.to war im Juni 2011 hochgenommen worden - Ermittler haben auf beschlagnahmten Servern nun Daten von den Kunden gefunden, die für Werbefreiheit bei Filmen bezahlt hatten. In wie weit deren "Verhalten" jedoch strafrechtlich relevant ist, ist weiterhin strittig. Mehr zu diesem Thema gibt’s unter lawblog.de. … weiterlesen
Megaupload und kino.to sowie deren "Nachfolger" haben es in Printmedien wie Zeitungen geschafft. Zeit also, noch einmal ein paar Informationen mehr darüber zu posten. gulli.com hat sich mit einem Rechtsanwalt darüber unterhalten, ob das Anschauen von Streams (z.B. bei kino(x).to) legal oder illegal ist: gulli.com. Spiegel Online hat sich mit dem Betreiber von Megaupload, Kim Dotcom, beschäftigt … weiterlesen
Nachdem das Video-Streaming-Portal kino.to im Juni 2011 zwangsweise offline gegangen ist, war kurze Zeit danach auch schon u.a. kinox.to, ein optischer und inhaltlicher Nachfolger, online. Nun plant die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), ebenfalls einen Strafantrag gegen die Betreiber von kinox.to zu stellen. Vermutlich könnten auch bald Schritte gegen movie2k.to und video2k.tv folgen – auch diese … weiterlesen
Letzte Woche gab es erneut eine Haftstrafe für einen Mitarbeiter von kino.to. Ein 47-jähriger Mann wurde zu drei Jahren und fünf Monaten verurteilt. Er war zuständig für Server und beschaffte diese u.a. im Ausland, um zuletzt ca. 11.000 Filme anzubieten. Quelle: spiegel.de Besonders war bei diesem Urteil eine spezielle Aussage des Richters: Dieser betonte, dass "Streamen" … weiterlesen
Letzten Donnerstag wurde erneut ein Mitarbeiter des ehemaligen Video-Streaming-Dienstes kino.to vom Amtsgericht Leipzig verurteilt. Wegen "gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen" (Quelle: heise.de) wurde der Uploader zu einem Jahr und neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Mehr zum Urteil und den Hintergründen findet man z.B. unter heise.de.
Nun hat das Amtsgericht Leipzig auch den Administrator vom ehemaligen Video-on-Demand-Dienst kino.to verurteilt. Drei Jahre Haftstrafe stehen dem 27-Jährigen wegen "gemeinschaftliche[r] gewerbsmäßige[r] Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke in mehr als 1,1 Millionen Fällen" (Quelle: newsecho.de) nun bevor. Für die Betreuung des Nutzer-Forums und das Bereitstellen von Dateien ("Filehosting") habe er in ca. drei Jahren ungefähr eine Viertel Millionen … weiterlesen