Am 20. März beginnt ein weiterer Prozess gegen einen mutmaßlichen Anführer von kino.to. Der Beschuldigte sitzt bisher in Untersuchungshaft. Mehr als 1,1 Millionen urheberrechtlich geschützte Filme, Fernsehserien und Dokumentationen soll er von 2009 bis 2011 verfügbar gemacht haben. Einer Aussage der GVU gegenüber golem.de zufolge soll der Mann als Programmierer der Zweitwichtigste bei kino.to gewesen zu sein. … weiterlesen
Laut einem Bericht des FOCUS drohen ehemaligen Premium-Kunden des Streaming-Portals kino.to in Bälde Strafverfahren. kino.to war im Juni 2011 hochgenommen worden - Ermittler haben auf beschlagnahmten Servern nun Daten von den Kunden gefunden, die für Werbefreiheit bei Filmen bezahlt hatten. In wie weit deren "Verhalten" jedoch strafrechtlich relevant ist, ist weiterhin strittig. Mehr zu diesem Thema gibt’s unter lawblog.de. … weiterlesen
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Nachdem das Video-Streaming-Portal kino.to im Juni 2011 zwangsweise offline gegangen ist, war kurze Zeit danach auch schon u.a. kinox.to, ein optischer und inhaltlicher Nachfolger, online. Nun plant die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. (GVU), ebenfalls einen Strafantrag gegen die Betreiber von kinox.to zu stellen. Vermutlich könnten auch bald Schritte gegen movie2k.to und video2k.tv folgen – auch diese … weiterlesen
Eine Überraschung? Nein, ganz sicher nicht! Kino.to ist unter leicht geändertem Namen wieder zurück: kinox.to. Wie spiegel.de berichtet, ist nicht ganz sicher wer genau hinter der Seite steckt – vermutlich Fans oder weitere Betreiber vom ehemaligen kino.to. Kaum verändert, sowohl äußerlich als auch innerlich, geht dann höchst wahrscheinlich jetzt alles wieder von vorne los. Der GVU-Blog … weiterlesen
Seit der "Löschung" der Video-on-Demand-Website kino.to am 8. Juni ist einiges passiert. Die GVU hat vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass man gegen die Nutzer von kino.to nicht juristisch vorgehen wird, auch wenn man die Nutzung solcher Seiten weiterhin für illegal halte. Quelle: gulli.com kino.to jedoch scheint noch lange nicht besiegt: Die Betreiber (scheinbar wurden nicht … weiterlesen
Seit gestern ist der Video-on-Demand-Dienst kino.to offline, die Polizei hat vermutlich den oder die Betreiber festgenommen und die Seite gesperrt. Nun sind jedoch zwei mutmaßliche (!) Schreiben von einem Betreiber (oder auch zweien) aufgetaucht, der sich nach eigenen Aussagen in ein Internet-Cafe retten konnte. Man wolle bald wieder zurück sein, jedoch mit einem neuen Team, … weiterlesen