In fünf Pastebins sind Zugangsdaten (Benutzername + Passwort) von ca. 35.000 Twitter-Accounts aufgetaucht (+ ~20.000 Einträge, sofern mehrfache Einträge auch mehrfach gezählt werden, mehr dazu unter pastebin.com/XDZguFqj). Wie Twitter mitgeteilt hat waren einige davon bereits wegen Spam-Aktivitäten gesperrt. Auch sonst sehen die Account-Daten eher nach denen von Spam-Bots aus. blog.eset.se hat sich mit der Verarbeitung und Analyse … weiterlesen
Es ist unglaublich, wie viel und wo überall aktuell vom sog. OSX/Flashback-Trojaner berichtet wird – besonders wenn man bedenkt, dass er bereits seit längerer Zeit zu existieren scheint (siehe: "Sophos: Erneut Trojaner für Mac OS X entdeckt" vom September 2011). Kaspersky Lab meldete am Osterwochenende, dass sich die Zahl der infizierten Geräte auf 670.000 erhöht habe. … weiterlesen
Wer seine Seite für Googles Suchmaschine optimieren möchte, setzt meist irgendwann auch auf die sog. "Webmaster-Tools", die Google selbst bereitstellt. Nun wurde die Übersicht der Crawling-Fehler überarbeitet. Nutzer können damit Fehler, die beim Abruf einer Seite durch den Google-Bot auftreten, besser handhaben. Mehr zu diesen Update gibt’s unter googlewatchblog.de. Übrigens: Sollten euch im Bereich Crawling-Fehler Texte … weiterlesen
Über ein Botnetz wurde der Trojaner "DNSChanger" auf ca. 4 Millionen Rechner in 100 Ländern verteilt. Im November 2011 hatte das FBI die Betreiber verhaftet – und damit auch die entsprechenden Server beschlagnahmt. Dass nicht auf einmal Millionen Nutzer offline sind, sobald die manipulierten DNS-Server vom Netz genommen werden, wurden sie weiterhin nach Korrektur betrieben. … weiterlesen
Dritter Advent – sieben neue Links für euch. a) HTML5 will neue Formulartypen wie z.B. speziell angepasste Input-Felder für E-Mail-Adressen und Datum-Angaben einführen – mehr dazu unter t3n.de. b) Sicherheitsexperten warnen, dass mit HTML5 auch neue Sicherheitsrisiken entstehen werden – Botnetze über Browser könnten möglich sein: gulli.com. Facebook rechtfertigte vor kurzem seine Sammel-Praktiken: Es gehe … weiterlesen
… ist, dass sie schwer für Bots und trotzdem noch gut für Menschen lösbar sein müssen. Ein höchstwahrscheinlich gefaktes Negativ-Beispiel gibt’s unter 9gag.com.
Über die Seite http://www.google.de/addurl/ konnten Surfer bisher beliebige Seiten, auch ihre eigenen, vom Googlebot durchsuchen ("crawlen") lassen – dies kann jedoch u.U. sehr lange dauern. Seit kurzem bietet Google auch einen Dienst, über den einzelne URLs an den Bot übertragen werden können – sofern man bei Google Webmaster Tools eingeloggt ist und die eingegebene Domain für den … weiterlesen
Vor ein paar Tagen machten die aktuellen Zahlen zur Verwendung des Internet Explorer 6 die Runde. Im Vergleich zum Februar 2009 hat diese zum Januar 2011 stark abgenommen – von ca. 27,1% auf 6,75%. Ermittelt wurden diese Werte von drei verschiedenen, globalen Quellen – hier ist der Durchschnitt notiert (Quelle: blogrammierer.de) Auch wenn man solche … weiterlesen
Es gibt einige Methoden zu prüfen, ob eine Website existiert bzw. erreichbar ist. Manche Methoden laufen schnell, manche langsamer. Die drei beliebtesten Methoden sind unter http://neo22s.com/check-if-url-exists-and-is-online-php gegenüber gestellt, samt Ausführungszeiten. Eine Methode möchte ich im Folgenden näher erklären: Die cURL-Methode. Hinweis: Dieses Script unterscheidet nicht zwischen "Website existiert nicht" und "Website ist nicht erreichbar". Hierfür … weiterlesen